Foto: Museum Friedland/Fritz Paul
Im September 1955 reiste der damalige Bundeskanzler Adenauer nach Moskau, um über die Freilassung der letzten Kriegsgefangen zu verhandeln. Wenige Wochen später im Winter 1955/56 erreichten die sogenannten „letzten Zehntausend“ Kriegsgefangenen aus der damaligen Sowjetunion die Bundesrepublik. In der deutschen Öffentlichkeit wurde ihre Rückkehr mit großer Anteilnahme aufgenommen.
Folge 14 des Museum Friedland Podcasts fragt danach, wer die Menschen waren, die so lebhaft vom Straßenrand bejubelt wurden. Wie haben Staat, Gesellschaft und Familien auf Ihre Ankunft reagiert und wie wurde mit Fragen nach Schuld und Verantwortung umgegangen?
Redaktion und Produktion: Matthias Bertsch